Mareike Dittmer ist Autorin, Kuratorin, Redaktorin und arbeitet an transdisziplinären Allianzen und Praktiken. Seit 2025 verantwortet sie die künstlerische Leitung von REFLECTION und ALP, einem neuen Programm für Kunst im öffentlichen Raum sowie einem Sommerlabor der Kulturstiftung St. Moritz in der Schweiz. Seit 2024 ist sie Kuratorin des Autor*innen-Residenzprogramms TEMPORARS SUSCH am Muzeum Susch. Darüber hinaus ist sie Co-Vorsitzende des The Futurological Congress 2015–2030 (gemeinsam mit Julieta Aranda). Von 2019 bis 2025 war sie Dozentin im BA-Studiengang Fine Arts an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Seit 2011 gehört Mareike zum Redaktionsteam des Interviewmagazins Mono.Kultur. Zu ihren jüngsten Buchprojekten zählen Muzeum Susch: Alpine Laboratory (2025) sowie Temporars Susch 2026 & The Exemplary Syllabus (2026).
Seit dem Abschluss ihres Studiums an der Universität der Künste Berlin im Jahr 1998 hat Mareike zahlreiche Programme konzipiert und publiziert, vielfältige Kompetenzen für strategische Ansätze aufgebaut und Kooperationen für Publikationen und Organisationen geleitet – unter anderem als Director of Public Engagement der TBA21–Academy und von TBA21 Thyssen-Bornemisza Contemporary (2020–2024), als Direktorin der Art Stations Foundation CH (2018–2020) und Vorsitzende von Disputaziuns Susch (2017–2019), als Associate Publisher des frieze magazine (bis 2017) sowie als Co-Publisherin von frieze d/e magazine (2011–2015). Mareike ist Vorstandsmitglied von We are AIA Awareness in Art sowie der Engadin Art Association, deren Präsidentin sie seit 2019 ist. Sie lebt und arbeitet im Engadin in der Schweiz sowie in Berlin, Deutschland.